Ziemlich beste Freunde

Regie: Eric Toledano, Olivier Nakache
Darsteller: François Cluzet, Omar Sy, Anne Le Ny
Die französische Produktion erreichte allein in Frankreich über 19,2 Millionen Kinobesucher und wurde damit zur erfolgreichsten Komödie in 2011. Und auch in Deutschland schreibt der Film Erfolgsgeschichte. Seit Januar 2012 lockte er über 9 Millionen Menschen ins Kino.

Drive

Regie: Nicolas Winding Refn
Darsteller: Ryan Gosling, Carey Mulligan, Bryan Cranston
Mit der Verfilmung eines Noir-angehauchten Krimis von Kultautor James Sallis gibt das dänische Wunderkind Nicolas Winding Refn ("Bronson", "Walhalla Rising") sein amerikanisches Debüt. Neben der hochkarätigen Besetzung machte der Film 2011 mit der Goldenen Palme in der Kategorie "Beste Regie" in Cannes von sich reden.

Olympus Has Fallen

Regie: Antoine Fuqua
Darsteller: Gerard Butler, Aaron Eckhart, Finley Jacobsen
Ein spannend-kurzweilig inszenierter Actionthriller, der in den USA bereits nach einem Monat knapp 100 Mio $ eingespielt hat.

Safe Haven

Regie: Lasse Hallström
Darsteller: Josh Duhamel, Julianne Hough, Cobie Smulders
Bestsellerverfilmung nach Nicholas Sparks, in der eine junge Frau auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit bei einem verwitweten Familienvater Liebe und Frieden findet. In Deutschland lockte die Adaption bereits nach einem Monat knapp 450.000 Zuschauer ins Kino.

Men who stare at goats

Regie: Grant Heslov
Darsteller: George Clooney, Ewan McGregor, Jeff Bridges
Eine der lustigsten Militärgrotesken. Basierend auf Jon Ronsons Tatsachenroman, erzählt Grant Heslovs zweiter Spielfilm von einem der bizarrsten Auswüchse der jüngeren Militärgeschichte und landet damit Gagvolltreffer. George Clooney, begleitet von Jeff Bridges, Ewan McGregor und Kevin Spacey, präsentiert sich in Höchstform als Jedi-Ritter mit dem tödlichen Blick.

Mr. Nice

Regie: Bernard Rose
Darsteller: Rys Ifans, Chloë Sevigny, David Thewlis
Bernard Roses heiter-entspannte Nacherzählung des abenteuerlichen Lebens eines britischen Drogenschmugglers ist so märchenhaft wie wahr.

Transporter 3

Regie: Olivier Megaton
Darsteller: Jason Statham, Robert Knepper, François Berléand
Zum mittlerweile dritten Mal schlüpfte der Actionheld der Stunde, Jason Statham, in die Rolle des ganz speziellen Kurierfahrers. Neben Statham war auch wieder das Autorenteam der ersten beiden Teile, Luc Besson und Robert Mark Kamen, mit von der Partie. Neu zum Franchise stieß Regisseur Olivier Megaton. Der erste Box Office Germany Award 2009 ging an Transporter 3, der sich nicht nur furios an die deutsche Kinochartspitze setzte, sondern auch einen Schnitt von mehr als 1000 Besuchern pro Kopie vorweisen konnte.

Side Effects

Regie: Steven Soderbergh
Darsteller: Jude Law, Rooney Mara, Catherine Zeta-Jones
Unterstützt von einer exzellenten Besetzung thematisiert der Film den Missbrauch von Psychopharmaka. Steven Soderbergh inszeniert seinen provokativen Psychothriller mit satirischen Untertönen mit gewohnt sicherer Hand und scharfem Blick für intime und intensive Emotionen. 

The Mexican

Regie: Gore Verbinski
Darsteller: Brad Pitt, Julia Roberts, James Gandolfini
In der höchst kuriosen Mischung aus Roadmovie-Romantikkomödie und Actionthriller erlaubt sich Regisseur Gore Verbinski 2001, erstmals das Traumpaar Julia Roberts und Brad Pitt vor der Kamera zu vereinen, das dann allerdings fast den gesamten Film über getrennt absurde Abenteuer erlebt.

Memento

Regie: Christopher Nolan
Darsteller: Guy Pearce, Carrie-Anne Moss, Joe Pantoliano
Der fesselnde, unter anderem in Sundance mit Preisen bedachte Thriller wird Szene für Szene rückwärts erzählt. Neben der vorzüglichen Kamera und dem ebenso guten Schnitt macht der Zwang zur Konzentration die Spannung des Films aus. Guy Pearce fasziniert mit seinem intensiven Spiel. Für Krimifreunde, die gerne mitdenken.

The Attack

Regie: Ziad Doueiri
Darsteller: Ali Suliman, Evgenia Dodena, Reymond Amsalem
Die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Yasmina Khadra über eine Selbstmordattentäterin gewinnt den Golden Star Award beim Marrakech Film Festival 2012.

 

L.A. Crash

Regie: Paul Haggis
Darsteller: Sandra Bullock, Don Cheadle, Matt Dillon
Ensembledrama und Regiedebüt von Paul Haggis, das 2005 mit drei Oscars in den Kategorien "Bester Film", "Bester Schnitt" und "Bestes Originaldrehbuch" ausgezeichnet wurde. Das teils gewalttätige Aufeinanderprallen mehrerer Figuren von unterschiedlichem ethnischen und sozialen Background wird von einer exzellenten Besetzung porträtiert.

The Master

Regie: Paul Thomas Anderson
Darsteller: Joaquin Phoenix, Philip Seymour Hoffmann, Amy Adams
Das Drama um einen charismatischen Redner und Philosophen, der sich von seinen Anhängern "Master" nennen lässt, und der einen triebgesteuerten Navy-Veteran unter seine Fittiche nimmt, spielte in den USA über 16 Mio. US-Dollar an den Kinokassen ein. Vom Regisseur von "Magnolia" und "There Will Be Blood".

Mavericks

Regie: Curtis Hanson, Michael Apted
Darsteller: Gerard Butler, Jonny Weston, Elisabeth Shue
Auf einer wahren Geschichte basierendes Surfer- und Familiendrama über einen 16-Jährigen, der in den Wellentürmen Nordkaliforniens zur Big-Wave-Legende wurde. Ein Biopic über den Surfer Jay Moriarty mit eindrucksvollen Meeresaufnahmen und rasanten Surf-Szenen. 

The Sapphires

Regie: Wayne Blair
Darsteller: Deborah Mailman, Miranda Tapsell, Jessica Mauboy
Musikalisch mitreißender, von einer wahren Geschichte inspirierter Festivalhit über vier Aborigine-Frauen, die Ende der Sixties den Soul zu den GIs nach Vietnam bringen. Der auf einem Theaterstück von Tony Briggs basierende Film feierte seine Premiere auf dem Filmfestival in Cannes 2012.

Kochen ist Chefsache

Regie: Daniel Cohen
Darsteller: Jean Reno, Michaël Youn, Raphaëlle Agogué
In dieser französischen Komödie nach klassischer Rezeptur darf Jean Reno als autoritäre Figur, ein renommierter Chef de Cuisine, auch mal komisch sein und mit dem erfolgreichen Komiker Michaël Youn als aufbrausenden Könner am Kochtopf um das beste Rezept kämpfen.